Modularer Aufbau bei Agentursoftware

Die Anforderungen von Agenturen an eine Agentursoftware sind so vielfältig wie die Agenturen selbst. Die eine Agentur legt besonderen Wert auf ein gutes CRM, die andere will eine gutes und professionelles Projektmanagement und die dritte Agentur hat ein Augenmerk auf betriebswirtschaftliche und buchhalterische Verwaltung. Das ist auch richtig so, denn die Kommunikationsbranche ist eine vielschichtige und spannende Branche. Eben kein Schrauben-Karl oder Capitol-Versicherung.

Eine gute Software für die Agenturen ist eben genau deshalb modular aufgebaut und kein Gesamtpaket. Der eine oder andere kennt das von den Office-Paketen. Da sind teilweise vier oder fünf verschiedene Programme (oder Features) enthalten, die alle auf die Festplatte installiert werden. Auch wenn man die nicht braucht oder gar nicht weiß, wie man diese anwendet. Bezahlt und installiert werden diese trotzdem. Dafür fehlen andere, wichtige Features.

Mit einem intelligenten „Baukastensystem“, also einer individuellen Zusammenstellung aus einzelnen Modulen und Lizenzen kann sich die Agentur ihre ganz eigene Edition erstellen. Das hat gleich zwei Riesenvorteile: zum einen kann die Software so ganz auf die Anforderungen (und Unternehmensgröße) angepasst werden und zum anderen beinhaltet die Investitionen genau die gewünschten Features.

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